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Wertvolles Wissen – kurz und knapp.

Für den Handel erhebt die Tendence regelmäßig Branchendaten zu relevanten Themen und bereitet sie als prägnanten Management Report auf. Diese Management Reports stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung.

Konsumausgaben in Europa

Konsumausgaben in Europa.

Eine Studie zum Vergleich europäischer Märkte.  

Welches europäische Land investiert am meisten in modische Accessoires? Die Franzosen? Wer greift für Kaffeemaschinen am tiefsten in die Tasche? Das Heimatland der Barrista - Italien? Oder vielleicht doch und ganz unerwartet die Österreicher oder die Deutschen? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat die Messe Frankfurt das Institut für Handelsforschung – IFH Retail Consultants – aus Köln beauftragt. Verglichen wurden die Konsumausgaben einzelner Warengruppen in 27 EU-Staaten. Die Ergebnisse machen nicht nur den aktuellen Stand des Konsums in Europa deutlich, sie zeigen auch die Entwicklung der letzten fünf Jahre und geben so den Blick frei für künftige Tendenzen innerhalb der untersuchten EU-Märkte.

Stand: 02/2017

O du fröhliche …

O du fröhliche …

Bedeutung des Weihnachtsgeschäfts für den deutschen Einzelhandel.

Ab wann sehen wir eigentlich die erste weihnachtliche Dekoration? Schon im September? Wie wichtig ist das Weihnachtsgeschäft wirklich für den deutschen Einzelhandel? Und hat es sich verändert über die letzten Jahre?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Studie, die von der Messe Frankfurt in Auftrag gegeben und durch das Institut für Handelsforschung Köln (IFH Retail Consultants) erstellt wurde. Sie gewährt Einblicke darüber, welchen Einfluss das Weihnachtsgeschäft auf den Jahresumsatz hat. Zudem beantwortet sie Fragen, zum Beispiel nach dem Beginn und Ende des Weihnachtsgeschäftes und dessen Verschiebungen in den vergangenen Jahren. Die Ergebnisse der Studie stützen sich auf unterschiedliche Untersuchungsansätze. Neben der Erhebung statistischer Basisdaten zum Weihnachtsgeschäft wurde eine vertiefende Befragung bei Händlern aus den Konsumgüterbranchen in Deutschland durchgeführt.

Stand: 08/2016

Dolce Vita

Dolce Vita

Italienische Lebensart als Erfolgsfaktor am Point of Sale.

Ob Kaffee- und Espressomaschinen, Ledertaschen, Geschenkartikel oder Kulinarisches – Produkte aus Italien sind fester Bestandteil der deutschen Einkaufszettel. Und das bereits seit Jahrzehnten. Aber welchen Stellenwert hat Italien tatsächlich als Importland für Deutschland? Welchen Umsatzanteil erwirtschaftet der deutsche Handel mit Waren aus dem Land jenseits der Alpen? Und nicht zuletzt: Was bedeutet das Gütesiegel „Made in Italy“ für die Deutschen?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat die Messe Frankfurt das Institut für Handelsforschung – IFH Retail Consultants – aus Köln beauftragt. Das Ergebnis: Italien ist nicht nur einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, sondern italienische und mediterrane Waren im Angebot führen zu mehr Kundeninteresse beziehungsweise zu Kundenzuwächsen im Einzelhandel. Zudem haben italienische Produkte aber auch Güter mit italienischer Anmutung in den letzten Jahren noch an Bedeutung am Point of Sale gewonnen.

Stand: 02/2016

Persönliche Begleiter im Alltag

Persönliche Begleiter im Alltag

Studie zum Schmuck-, Uhren- und Accessoires-Markt in Deutschland.

Der Markt für Schmuck, Uhren und Persönliche Accessoires wächst weiter Egal, ob Geburtstag, Hochzeit oder Jubiläum – Anlässe zum Kaufen und Schenken von Schmuck, Uhren und Persönlichen Accessoires gibt es genug. Anregung zum Kauf finden Konsumenten beim Schaufensterbummel, beim Juwelier oder in Prospektbeilagen. Deutlich wird, dass sich die Inspirationsquellen bei Männern und Frauen jedoch unterscheiden.

Die vorliegende Studie wurde von der Messe Frankfurt in Auftrag gegeben und durch das Institut für Handelsforschung Köln (IFH Retail Consultants) und die GFK Nürnberg erstellt. Sie thematisiert das Kauf- und Schenkverhalten zu Schmuck, Uhren und Persönlichen Accessoires in Deutschland. Die Studie präsentiert die aktuellen Marktdaten und prognostiziert die Entwicklung des Marktes für die nächsten vier Jahre.

Stand: 08/2015

Wachstumsmarkt Contract Business

Wachstumsmarkt Contract Business

Eine Studie zu Objektgeschäft und Horeca-Ausstattung.

Veränderte gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Veränderungen der Lebensstile und -gewohnheiten von Verbrauchern führen zu Verschiebungen im Nachfrageverhalten. Darauf reagieren immer mehr Anbieter von Konsumgütern mit einer Ausweitung ihrer gewerblichen Produktpalette und ihrer Marketingaktivitäten gegenüber gewerblichen Kunden.

Im Objekt- beziehungsweise Horeca-Geschäft verzeichneten viele Konsumgüteranbieter in den letzten Jahren zum Teil deutliche Umsatzsteigerungen, und nach den Befragungsergebnissen der vorliegenden Studie sind weitere Zuwächse zu erwarten.
Die Unternehmen der Hotellerie und die Gastronomie dominieren hier die gewerbliche Nachfrage. Fasst man die Produktgruppen Dining, Living und Giving zusammen, so dürfte das Inlandsmarktvolumen für den Bereich Contract Business aktuell bei einer Größenordnung von rund zwei Milliarden Euro liegen. Für die kommenden Jahre zeichnet sich weiteres Wachstum ab.

Die Studie wurde durch das ifo Institut im Auftrag der Messe Frankfurt erstellt. Sie zielt auf die Produktbereiche Dining, Living und Giving der Ambiente ab.

Stand: 02/2015

Service, bitte!

Service, bitte!

Digitale und stationäre Services im Einzelhandel.

Bereits zum siebten Mal gibt die Messe Frankfurt im Rahmen einer Konsumgütermesse einen Management Report heraus. In diesem Jahr dreht er sich um die Fragestellung, welche Services im stationären Handel echte Mehrwerte liefern und auf Interesse stoßen.

Dabei thematisiert die aktuelle Studie digitale und stationäre Services im Einzelhandel und untersucht Informationsverhalten und Serviceerwartungen von Konsumenten. Mit dem Ziel, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen auszubauen, ergänzen Händler verstärkt ihr bestehendes Serviceportfolio um digitale Services, die Konsumenten in den unterschiedlichen Kaufphasen unterstützen.

Durchgeführt wurde die Studie vom E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) sowie vom Institut für Handelsforschung Köln (IFH Köln) im Auftrag der Messe Frankfurt.

Stand: 08/2014

 

Attraktive Extras – Erfolgreich durch Zusatzsortimente

Attraktive Extras – Erfolgreich durch Zusatzsortimente

Zusatzsortimente machen im modernen Einzelhandel das gewisse Etwas aus bei Themen wie Kundengewinnung, Ansprache neuer Zielgruppen und Impulskäufe. Aber wie haben sich die zusätzlichen Sortimente im Geschäftsfeld Home & Interior – seien es Dekorationsartikel, Haustextilien, Papeterie, Schmuck oder Uhren – in der vergangenen Dekade entwickelt? Wie gehen Fachhändler aus dem Möbel- und GPK-Bereich aktuell mit diesem wichtigen Thema um?

Die Messe Frankfurt wollte es genauer wissen und beauftragte das IFH Institut für Handelsforschung aus Köln. Das Ergebnis: Zusatzsortimente haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Im Hinblick auf das Internet wird sich diese Tendenz weiter verstärken.

Stand: 02/2014

Erfolgsfaktor Schaufenster

Erfolgsfaktor Schaufenster

Studie zur Bedeutung der Schaufenstergestaltung im Handel.

Das Schaufenster gewinnt im Handel als Informations- und Inspirationsquelle für den Kunden weiterhin an Bedeutung. Das belegt die vorliegende Studie.

Mit rund 80 Millionen Euro entsprechen die Ausgaben der Schaufenstergestaltung etwa zwei Prozent der Marketingkosten der schaufensterrelevanten Branchen im gesamten deutschen Einzelhandel.

Große Wirkung, kleiner Einsatz – so beschreiben die befragten Händler das Thema Schaufenstergestaltung. Gerade in der emotionalen Kundenansprache liegt eine Chance für den stationären Handel.

Stand: 08/2013

Deutschland deckt den Tisch

Deutschland deckt den Tisch

Eine Studie zu Essverhalten und Tischkultur.

Hohe Mobilität wird im beruflichen Alltag immer wichtiger. Welche Auswirkungen hat das auf die Essgewohnheiten der Deutschen?

Bleibt der schön gedeckte Tisch dabei auf der Strecke? Und wo, wann und mit wem nehmen die Deutschen ihre Mahlzeiten am liebsten ein? Diesen Fragen ist die Messe Frankfurt zusammen mit der GfK – Gesellschaft für Konsumforschung in der repräsentativen Studie "Deutschland deckt den Tisch" auf den Grund gegangen.

Lesen Sie, wo die Deutschen am liebsten essen, welches Essen das wichtigste für sie ist, und warum dazu der Tisch gedeckt sein muss.

Stand: 02/2013

Hauptsache individuell

Hauptsache individuell

Eine Studie zum Einrichten und Dekorieren in Deutschland.

Welche Bedeutung haben die Themen Einrichten und Dekorieren in Deutschland? Dieser Frage ist die Messe Frankfurt mit ihrer aktuellen Studie "Hauptsache individuell – Eine Studie zum Einrichten und Dekorieren in Deutschland" nachgegangen. Die Ergebnisse: Die 20- bis 30-Jährigen möchten durch die Einrichtung der eigenen Wohnung in erster Linie ihre Individualität zum Ausdruck bringen.

Im Vergleich dazu stehen für die 50- bis 60-Jährigen die Qualität der Produkte und das Thema Nachhaltigkeit im Vordergrund. Darüber hinaus zeigt der Report, welche Bedürfnisse hinter diesen Präferenzen stehen, wie der Handel davon profitieren kann und warum beim Kauf von Wohnaccessoires nach wie vor kein Weg an attraktiven Schaufenstergestaltungen und dem Einzelhandel vorbeiführt.

Stand: 08/2012

So kauft Deutschland

So kauft Deutschland

Der private Konsum ist eine wichtige Säule der Binnenkonjunktur und damit der deutschen Gesamtwirtschaft. Doch wofür geben die Bundesbürger Geld aus? Die Messe Frankfurt wollte es genauer wissen und beauftragte das renommierte Marktforschungsinstitut forsa, mit einer repräsentativen Umfrage nach Antworten zu suchen.

Demnach sind die Deutschen ein Volk von Spontankäufern, die gerne ihre Einrichtung erweitern, um sich einmal etwas zu gönnen. Besonders erfreulich: Die Ergebnisse der Umfrage lassen ein positives Jahr 2012 für die Branche und den Einzelhandel erwarten.

Stand: 04/2012

So schenkt Deutschland

So schenkt Deutschland

Der private Konsum ist eine wichtige Säule der Binnenkonjunktur und damit der deutschen Gesamtwirtschaft. Doch wofür geben die Bundesbürger Geld aus? Die Messe Frankfurt wollte es genauer wissen und beauftragte das renommierte Marktforschungsinstitut forsa, mit einer repräsentativen Umfrage nach Antworten zu suchen.

Demnach sind die Deutschen ein Volk von Spontankäufern, die gerne ihre Einrichtung erweitern, um sich einmal etwas zu gönnen. Besonders erfreulich: Die Ergebnisse der Umfrage lassen ein positives Jahr 2012 für die Branche und den Einzelhandel erwarten.

Stand: 12/2011

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